LIFESTYLE - LEBENSGEFÜHL - TICKEN
Hier finden Sie die emotionale Welt der Schellhornbetriebe.
Im Erzbischoftum zu Salzburg geht es täglich göttlich zu. Vom M32 beobachten wir das
biblische Treiben mit bester Aussicht. Göttlich auch dazu etwa ein Espresso von ILLY ...
13. Dezember
Jörg Maier war langsam ernsthaft erbost. Der junge Mann names Xaver, der vorher noch so höflich gewirkt hatte, nahm sich Frechheiten heraus, die die Staatsgewalt, also Jörg Maier nicht länger olerieren konnte und durfte. ?Ich warne Sie! Beantworten Sie diese Frage wahrheitsgemäß: Wann haben Sie das Mordopfer zuletzt gesehen?? Xaver antwortet mit leiser Stimme und ganz vorsichtig: ?Um zwei Uhr früh habe ich die Bar verlassen, da saß er noch frisch und munter - gut vielleicht nicht ganz munter - auf seinem Platz.? Maier wusste, dass er der Wahrheit nahe war: ?Wer war da noch?? Jetzt ging es um alles. Das wusste auch Xaver: ?Ich kann mich nicht erinnern.? Jetzt platzte Maier endgültig der Kragen: ?Einen kleinen Waldheim haben wir hier also! So geht das nicht, ich nehme sie in Beugehaft!? Wie immer blieb Xaver höflich: ?Wir haben keine Arrestzelle in Goldegg, tut mir leid.? ?Das stimmt?, bestätigte der vom lauten Brüllen Maiers alarmierte Polizist, der noch immer durch das Haus streifte. ?Dann kommt er eben in ein Zimmer, bis er sein Gedächtnis wieder findet!?, löste Maier das Problem wie jedes schnell und bestimmt. ?Frau Schellhorn ein Einzelzimmer für diesen Herren, mir geben sie bitte eine Suite.? Susi Schellhorn reagiert ebenso schnell und lächelnd: ?Das ist jetzt wirklich ganz blöd, aber die Suiten sind alle besetzt, aber ich habe Ihnen eine Senior-Suite bei unserem Nachbarn organisiert. Das ist auch viel schöner als bei uns.? ?Danke. Und das Einzelzimmer??, fragt Maier misstrauisch. ?Wir haben leider gar kein Zimmer mehr frei!? Maier ließ nicht locker: ?Aber sicher eine Sauna, oder? Das reicht dem jungen Mann.? Susi Schellhorn musste nachgeben. Während Maier den armen gebrochen wirkenden Xaver persönlich in die Sauna-Zelle führte ? er traute der lokalen Exekutive prinzipiell nicht ? überlegte Susi fieberhaft war zu tun sei: ?Haben wir einen Anwalt unter den Gästen, einen Pflichtverteidiger??, fragt sie ihren Mann, der sich gerade seinen Zorn von der Seele bloggte. ?Nein, leider, nur Schauspieler, Journalisten und Menschen mit ähnlich anständigen Berufen?, knurrte er. Aber Susi hörte schon gar nicht mehr zu. Sie hatte bereits die Facebook-Gruppe ?Rettet Xaver aus der Polizei-Sauna-Gewalt!?-Gruppe gegründet und als erstes Aktion hatten empörter Follower zeitgleich auf Twitter bereits zu einer Mahnwache im dritten Stock des Seehofs aufgerufen. Sekunden später strömten die ersten Gäste aus ihren Zimmern und versammelten sich mit Kerzen vor dem Nasszellen-Bereich, um ein Zeichen zu setzen. ?Jetzt weiß ich endlich, wofür diese Teelichter in den Zimmern sind?, meinte die Gastrokritikerin aus Wien. Jörg Maier war zum Glück verschwunden.Der Seehof Adventskalender ? Ein Krimi in 24 Kapiteln Mord im Seehof
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D E R H E R R E N P I L Z ? M o r d i m S e e h o f ?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. DezemberFrau Schellhorn war ein bisschen erstaunt. Natürlich war sie von den Gästen ihres Seehofs ? ?ihres? bezieht sich auf Frau Schellhorn, nicht auf die Gäste ? einiges gewohnt.Wie alle guten Gastgeberinnen übersah und -hörte sie kleine Ausrutscher, wenn sehr gute Laune oder andere Alkoholika im Spiel waren.Nur damals, als sie frühmorgens zwei Gäste am Bärenfell fand, mit wenig Kleidung, hatte sie mit einem leichten Zuckender Augenbrauen reagiert. Aber sonst warf sie nichts um. Aber selbst Flori, dem kampferprobten Hund, war die Szene suspekt: Ein junger Mann mit frühem starkem Haarwuchs am Kopf lag wie schlafend auf dem Tisch. Das mit den Haaren und den kleinen Lichtungen konnte Frau Schellhorn deswegen so genau sehen,weil er mit dem Gesicht am Tisch lag. Am Ecktisch neben der Bar, wo die Stammgäste immer saßen.Oder besser: die Dauer-Stamm-Hausgäste und die Freunde des Hauses. Unterscheiden konnte man die unmöglich. Frau Schellhorn wunderte sich nicht nur über den Kopf am Tisch und den schlaffen Körper daran, sondern auch über den Teller daneben. ?Wieso räumt denn den niemanden weg??, rief sie in Richtung Speisesaal.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .*Alle Figuren, Inhalte und Accessoires sind frei erfunden2. DezemberFrau Resi fühlte sich zu Unrecht kritisiert. Dass Karola Schellhorn ihren Unmut über den am Haus-Bartisch schlafenden und - das war natürlich nur eine nicht ganz fern liegende Vermutung - noch angeheiterten Gast äußerte, war zwar irgendwie verständlich, aber was konnte sie dafür? "Warum räumt niemand den Teller ab", fragte Frau Schellhorn noch immer mehr verwundert als empört. "Ich kann doch nicht einfach den Teller wegräumen, solange er nicht fertig gegessen hat!", antwortete Resi. Tatsächlich entdeckte Frau Schellhorn neben dem Kopf, der auf dem Gesicht auf der Tischplatte ruht, auf dem Teller mehrere Salatblätter und dunkle Stücke, die aussahen wie. . . Steinpilze? Brotstücke? Was auch immer! Frau Schellhorn griff beherzt nach dem Teller, um die Ordnung wieder ein bisschen herzustellenals plötzlich die Halle leicht erbebte. Massive Schritte waren zu hören und ein lautes "Guten Morgen!" in Richtung zweier verschlafen-schüchterner Gäste - sie waren neu - ertönte. Sepp Schellhorn betrat die Szene, schaute nur kurz und sagte - nicht viel leiser: "Auch schön!" Resi versuchte die Situation zu erklären,warum der Teller noch immer da stand - Frau Schellhorn hatte ihn wegen Sepps Auftritt wieder neben den Kopf gestellt. "So nicht!", sagt Schellhorn noch ein bisschen lauter und nahm den Teller: "Wer hat das so hinausgeschickt?" (Manchmal vergaß er, dass er nicht in der Küche war.)"Da fehlt Dressing, Speck, alles!" Mit nun wirklich dröhnenden Schritten stürmte er in Richtung Küche, wo sicher ein Opfer wartete. Knapp vor der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte vergleichsweise zärtlich: "Und Walter leg dich dann vielleicht ins Bett!"3. DezemberHerr Walter rührte sich aber nicht. Trotz der Aufforderung des väterlich-strengen Wirtes macht er keine Anstalten aufzustehen. Frau Schellhorn und Frau Resi standen hilflos vor dem reglosen Mann, der kopfüber am Tisch lag. Zumindest hatte Sepp gerade die Identität des seit Stunden hier Ruhenden gelüftet: Beide kannten Walter natürlich, wenn auch nicht so gut, dass sie ihn sogleich am Hinterkopf erkannten. Außerdem ließ er das Frühstück häufig aus, da er die gegenüber liegende Seehof-Dependance Hofmark 44 bewohnte. Und eben manchmal ein bisschen länger blieb und den Schlaf brauchte, wie Resi in Gedanken hinzufügte. Sepp war nach einer kurzen morgendlichen Kopfwäsche in der Küche,deren Vergnügen ein bisschen davon getrübt wurde, dass nicht alle schon da waren an die Bar zurückgekehrt. Er frühstückte schnell einen großen Braunen, gefolgt von ein paar kleinen Espressi. Ängstlichkeit oder Sorgen waren ihm fremd, aber Walters tiefer Schlaf war ihm suspekt. Inzwischen brüllten immerhin schon die Babys und die Hunde bellten um die Wette. Unauffällig - die Gäste mussten nichts bemerken - ging er hin und fühlte den Puls. Er fühle keinen. Ein vergleichsweise leises "Oha" war zu hören. Karola Schellhorn und Resi wurden ein wenig bleich. "Ist ein Arzt im Haus", fragte eine der beiden Chefinen der Morgenstunden. "Sind wir im Flugzeug?", fragte Sepp zurück. Ich hole die Rettung. "Und die Polizei", murmelte ein sonderbar schwarz gekleideter Gast.4. DezemberWalter rührt sich noch nicht. Sepp Schellhorn hatte sich mittlerweile zu ihm gesetzt und tätschelte ihm immer wieder den Kopf, während er die Zeitung überflog. Es musste ja nicht sofort jeder über Walters Zustand Beschied wissen. Und dass sich Sepp um seinen treuen Gast und Freund schon Sorgen machte. Die Rettung war immerhin schon am Weg. Während er da saß ? die Zeitung konnte ihn in letzter Zeit immer seltener unterhalten, einen Umstand, den er den im Haus weilenden Journalisten immer gerne mitteilte ? fiel sein Blick auf einige sonderbare Gegenstände, die auf dem Polster neben Walter lagen: Mehrere Korken lagen da und eine sonderbare Feder. Sowie ein Fetzen Papier auf dem ein Name stand: ?Pedanios Dioscurides?. ?Kennst du den?? fragte Sepp seine Frau, die ihn aber nicht hören konnte. Sie stand bei der Rezeption und wartete auf die Rettung. ?Man muss mir ohnehin ja nicht zuhören?, murmelte Sepp und: ?Ich kann ja auch mit der Wand sprechen.? Er war sich sicher, dass Herr Dioscurios noch nie im Seehof übernachtet hatte. Obwohl nicht wenige Gäste klingende und/oder ungewöhnliche Namen hatten. Doch lange konnte er nicht über die Gästelisten der vergangenen Jahrzehnte nachdenken, Sanitäter und Notarzt trafen ein. ?Wem fehlt etwas??, rief der braun gebrannte Doktor in die Runde. Bevor ihn Sepp persönlich in Richtung des Tisches schieben konnte, auf beziehungsweise neben dem Walter lag, machte Susi den frechen Mediziner auf seinen Patienten aufmerksam. ?Schaut nicht gut aus?, meinte er. ?Danke Sie auch nicht?, antwortete Sepp in Walters Vertretung.5. Dezember?Er atmet nicht?, meinte der junge Arzt der von seinen ratlosen Sanitätern umringt wurde. Und man man hörte, dass er das noch nicht sehr oft gesagt hatte. Er wurde bleich: ?Ich glaube, er ist tot.? ?Was heißt, sie glauben? Arbeiten jetzt schon Schamanen beim Roten Kreuz? Soll ich noch ein Psychiater dazu holen, damit wir eine zweite Meinung hören können?? Sepp kam langsam in Fahrt. Susi schaltet sich wieder ein: ?Soll ich Ihnen ein Glas Wasser bringen?? ?Ja, bitte?, der junge Mann ? er hatte bis zuletzt überlegt, ob er in diesem Jahr den Job beim Roten Kreuz oder doch den in der Skischule St. Johann annehmen sollte. Nun wusste er die Antwort. Doch dann räusperte er sich: ?Er hat keinen Pulsschlag, ich versuche ihn wiederzubeleben.? Nun wurde Sepp ruhig. Es blieb beim Versuch. Nach 20 Minuten brachen sie ab. ?Woran ist er gestorben??, fragte Sepp. ?Bin ich CSI??, antwortete der junge Arzt ? er lernte schnell. Sie müssen die Polizei rufen. Sepp rief an. Die Stimmung war nun gedrückt, wie ein Lauffeuer ging die Nachricht vom jung entschlafenen Walter durch das Haus.6. DezemberLangsam wurde es richtig voll an der Bar: Immer mehr Hotelgäste kamen an den Sanitätern vorbei und blieben stehen. Sie alle hatten vom Schicksal des jungen Walter, wie er ab sofort im Seehof heißen sollte, gehört. Es entwickelte sich eine kleine spontane, durchaus besinnliche Feierstunde in Gedenken an Walter: ?Eigentlich ist es ein schöner Tod, im Seehof beim Trinken mit Freunden einfach einzuschlafen?, meinten ein paar nicht mehr so ganz Junge. Sepp sagte gar nichts mehr. Inzwischen tauchten die Beamten der Gendarmerie auf, wie die Polizei früher eigentlich geheißen hatte. ?Wo ist der Tote?? fragte der eine, während der andere suchend und betont unauffällig in Richtung Tatort ging. ?Gleich sind es zwei!? meinte Sepp, in dem endlich wieder der schellhornsche Kampfgeist erwachte. und ?Hier liegt er!? ?Aha, Todesursache?? ?Sind wir CSI?? hieß es da vielstimmig. Im Seehof lernt man schnell. ?Ich rufe die Kriminalpolizei?, stammelte der junge Beamte. Auch Xaver, der vergangenen Abend lange mit den Gästen ausgeharrt hatte, war mittlerweile gekommen und servierte Espressi und den einen oder anderen Pfiff. ?Nicht anrühren und verändern!?, sagte der andere Polizist, der wieder von seiner Runde aus dem Speisesaal gekommen war. Er hatte ein Buttersemmerl in der Hand. ?Kein Problem?, sagte Sepp. ?Kein Problem.?7. DezemberKommissar Jörg Maier war ein gläubiger Katholik, was selten genug in seinem Beruf vorkam. Als er an diesem sonnigen Dezember Vormittag vom Gendarmerie-Posten kam, der längst Polizeiposten hieß, war sein Laune rapide gesunken: ein ?Mord im Seehof? hatte es geheißen. Er hatte von dem Hotel gelesen und gehört, er mochte solche gottlosen Orte nicht besonders. Und er kannte auch den Wirt vom Seehof. Maier hatte sich in diesem sonderbaren modernen Restaurant mit diesem eigenartigen modernen Namen neben diesem eigentümlichen modernen Museum über Salzburg beschwert, dass der Fisch, der da als Vorspeise auf der Karte gestanden war, roh serviert worden war. Roh! Der Gastwirt namens Sepp Schellhorn hatte ihm knapp geantwortet, dass er das Carpaccio vom Saibling auch gerne backen und dann grillen könne. Jörg Maier hatte das zwar nicht ganz genau verstanden, es war aber auf jeden Fall nicht freundlich gewesen. Jedenfalls hatte er nicht gerne mit Prominenten und solchen Leuten zu tun, daher versuchte er auch immer in der Festspielzeit auf Urlaub zu gehen, was oft genehmigt wurde, weil die Mörder die Stadt in den Sommermonaten meist mieden. Und Diebe sah Maier ohnehin nicht als seine Kunden an. ?Nicht seine Zielgruppe?, sagte er halblaut und kicherte. Das dumme Wort hatte er beim vergangenen ?Einbruchsseminar? in Wien im Innenministerium gelernt. Dabei hatte es unter anderem geheißen, dass Georgier die Zielgruppe der Wiener Kollegen waren. Maier hatte drauf gemeint, dass das für die Salzburger die Münchner seien, aber das hatte niemand lustig gefunden. Er merkte, dass seine Gedanken abschweiften. Das passiert ihm häufig. Also auf zum Seehof, wo Schauspieler, Schreiber und solche Leute gerne wohnten. Der Tote sei auch einer, hatte ihm der Beamte vor Ort am Telefon gesagt, ein wichtiger Werber und Grafiker aus München. Sicher Drogen und/oder Eifersucht im Homosexuellen-Milieu, dachte Maier, bevor der Preis-Leistungs-Verhätlnissieger Skoda Oktavia die Hochleistungen antrieb.Der Seehof Adventskalender ? Ein Krimi in 24 Kapiteln Mord im Seehof
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D E R H E R R E N P I L Z ? M o r d i m S e e h o f ? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1. Dezember Frau Schellhorn war ein bisschen erstaunt. Natürlich war sie von den Gästen ihres Seehofs ? ?ihres? bezieht sich auf Frau Schellhorn, nicht auf die Gäste ? einiges gewohnt.Wie alle guten Gastgeberinnen übersah und -hörte sie kleine Ausrutscher, wenn sehr gute Laune oder andere Alkoholika im Spiel waren. Nur damals, als sie frühmorgens zwei Gäste am Bärenfell fand, mit wenig Kleidung, hatte sie mit einem leichten Zuckender Augenbrauen reagiert. Aber sonst warf sie nichts um. Aber selbst Flori, dem kampferprobten Hund, war die Szene suspekt: Ein junger Mann mit frühem starkem Haarwuchs am Kopf lag wie schlafend auf dem Tisch. Das mit den Haaren und den kleinen Lichtungen konnte Frau Schellhorn deswegen so genau sehen,weil er mit dem Gesicht am Tisch lag. Am Ecktisch neben der Bar, wo die Stammgäste immer saßen. Oder besser: die Dauer-Stamm-Hausgäste und die Freunde des Hauses. Unterscheiden konnte man die unmöglich. Frau Schellhorn wunderte sich nicht nur über den Kopf am Tisch und den schlaffen Körper daran, sondern auch über den Teller daneben. ?Wieso räumt denn den niemanden weg??, rief sie in Richtung Speisesaal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . *Alle Figuren, Inhalte und Accessoires sind frei erfunden 2. Dezember Frau Resi fühlte sich zu Unrecht kritisiert. Dass Karola Schellhorn ihren Unmut über den am Haus-Bartisch schlafenden und - das war natürlich nur eine nicht ganz fern liegende Vermutung - noch angeheiterten Gast äußerte, war zwar irgendwie verständlich, aber was konnte sie dafür? "Warum räumt niemand den Teller ab", fragte Frau Schellhorn noch immer mehr verwundert als empört. "Ich kann doch nicht einfach den Teller wegräumen, solange er nicht fertig gegessen hat!", antwortete Resi. Tatsächlich entdeckte Frau Schellhorn neben dem Kopf, der auf dem Gesicht auf der Tischplatte ruht, auf dem Teller mehrere Salatblätter und dunkle Stücke, die aussahen wie. . . Steinpilze? Brotstücke? Was auch immer! Frau Schellhorn griff beherzt nach dem Teller, um die Ordnung wieder ein bisschen herzustellen als plötzlich die Halle leicht erbebte. Massive Schritte waren zu hören und ein lautes "Guten Morgen!" in Richtung zweier verschlafen-schüchterner Gäste - sie waren neu - ertönte. Sepp Schellhorn betrat die Szene, schaute nur kurz und sagte - nicht viel leiser: "Auch schön!" Resi versuchte die Situation zu erklären, warum der Teller noch immer da stand - Frau Schellhorn hatte ihn wegen Sepps Auftritt wieder neben den Kopf gestellt. "So nicht!", sagt Schellhorn noch ein bisschen lauter und nahm den Teller: "Wer hat das so hinausgeschickt?" (Manchmal vergaß er, dass er nicht in der Küche war.) "Da fehlt Dressing, Speck, alles!" Mit nun wirklich dröhnenden Schritten stürmte er in Richtung Küche, wo sicher ein Opfer wartete. Knapp vor der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte vergleichsweise zärtlich: "Und Walter leg dich dann vielleicht ins Bett!" 3. Dezember Herr Walter rührte sich aber nicht. Trotz der Aufforderung des väterlich-strengen Wirtes macht er keine Anstalten aufzustehen. Frau Schellhorn und Frau Resi standen hilflos vor dem reglosen Mann, der kopfüber am Tisch lag. Zumindest hatte Sepp gerade die Identität des seit Stunden hier Ruhenden gelüftet: Beide kannten Walter natürlich, wenn auch nicht so gut, dass sie ihn sogleich am Hinterkopf erkannten. Außerdem ließ er das Frühstück häufig aus, da er die gegenüber liegende Seehof-Dependance Hofmark 16 bewohnte. Und eben manchmal ein bisschen länger blieb und den Schlaf brauchte, wie Resi in Gedanken hinzufügte. Sepp war nach einer kurzen morgendlichen Kopfwäsche in der Küche, deren Vergnügen ein bisschen davon getrübt wurde, dass nicht alle schon da waren an die Bar zurückgekehrt. Er frühstückte schnell einen großen Braunen, gefolgt von ein paar kleinen Espressi. Ängstlichkeit oder Sorgen waren ihm fremd, aber Walters tiefer Schlaf war ihm suspekt. Inzwischen brüllten immerhin schon die Babys und die Hunde bellten um die Wette. Unauffällig - die Gäste mussten nichts bemerken - ging er hin und fühlte den Puls. Er fühle keinen. Ein vergleichsweise leises "Oha" war zu hören. Karola Schellhorn und Resi wurden ein wenig bleich. "Ist ein Arzt im Haus", fragte eine der beiden Chefinen der Morgenstunden. "Sind wir im Flugzeug?", fragte Sepp zurück. Ich hole die Rettung. "Und die Polizei", murmelte ein sonderbar schwarz gekleideter Gast. 4. Dezember Walter rührt sich noch nicht. Sepp Schellhorn hatte sich mittlerweile zu ihm gesetzt und tätschelte ihm immer wieder den Kopf, während er die Zeitung überflog. Es musste ja nicht sofort jeder über Walters Zustand Beschied wissen. Und dass sich Sepp um seinen treuen Gast und Freund schon Sorgen machte. Die Rettung war immerhin schon am Weg. Während er da saß ? die Zeitung konnte ihn in letzter Zeit immer seltener unterhalten, einen Umstand, den er den im Haus weilenden Journalisten immer gerne mitteilte ? fiel sein Blick auf einige sonderbare Gegenstände, die auf dem Polster neben Walter lagen: Mehrere Korken lagen da und eine sonderbare Feder. Sowie ein Fetzen Papier auf dem ein Name stand: ?Pedanios Dioscurides?. ?Kennst du den?? fragte Sepp seine Frau, die ihn aber nicht hören konnte. Sie stand bei der Rezeption und wartete auf die Rettung. ?Man muss mir ohnehin ja nicht zuhören?, murmelte Sepp und: ?Ich kann ja auch mit der Wand sprechen.? Er war sich sicher, dass Herr Dioscurios noch nie im Seehof übernachtet hatte. Obwohl nicht wenige Gäste klingende und/oder ungewöhnliche Namen hatten. Doch lange konnte er nicht über die Gästelisten der vergangenen Jahrzehnte nachdenken, Sanitäter und Notarzt trafen ein. ?Wem fehlt etwas??, rief der braun gebrannte Doktor in die Runde. Bevor ihn Sepp persönlich in Richtung des Tisches schieben konnte, auf beziehungsweise neben dem Walter lag, machte Susi den frechen Mediziner auf seinen Patienten aufmerksam. ?Schaut nicht gut aus?, meinte er. ?Danke Sie auch nicht?, antwortete Sepp in Walters Vertretung. 5. Dezember ?Er atmet nicht?, meinte der junge Arzt der von seinen ratlosen Sanitätern umringt wurde. Und man man hörte, dass er das noch nicht sehr oft gesagt hatte. Er wurde bleich: ?Ich glaube, er ist tot.? ?Was heißt, sie glauben? Arbeiten jetzt schon Schamanen beim Roten Kreuz? Soll ich noch ein Psychiater dazu holen, damit wir eine zweite Meinung hören können?? Sepp kam langsam in Fahrt. Susi schaltet sich wieder ein: ?Soll ich Ihnen ein Glas Wasser bringen?? ?Ja, bitte?, der junge Mann ? er hatte bis zuletzt überlegt, ob er in diesem Jahr den Job beim Roten Kreuz oder doch den in der Skischule St. Johann annehmen sollte. Nun wusste er die Antwort. Doch dann räusperte er sich: ?Er hat keinen Pulsschlag, ich versuche ihn wiederzubeleben.? Nun wurde Sepp ruhig. Es blieb beim Versuch. Nach 20 Minuten brachen sie ab. ?Woran ist er gestorben??, fragte Sepp. ?Bin ich CSI??, antwortete der junge Arzt ? er lernte schnell. Sie müssen die Polizei rufen. Sepp rief an. Die Stimmung war nun gedrückt, wie ein Lauffeuer ging die Nachricht vom jung entschlafenen Walter durch das Haus.Mord im Seehof unser Adventskrimi 1. Dezember DER HERREN PILZ - Mord im Seehof
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .D E R H E R R E N P I L Z ? M o r d i m S e e h o f ? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1. DezemberFrau Schellhorn war ein bisschen erstaunt. Natürlich war sie von den Gästen ihres Seehofs ??ihres? bezieht sich auf Frau Schellhorn, nicht auf die Gäste ? einiges gewohnt.Wie alle guten Gastgeberinnen übersah und -hörte sie kleine Ausrutscher, wenn sehrgute Laune oder andere Alkoholika im Spiel waren. Nur damals, als sie frühmorgenszwei Gäste am Bärenfell fand, mit wenig Kleidung, hatte sie mit einem leichten Zuckender Augenbrauen reagiert. Aber sonst warf sie nichts um. Aber selbst Flori, demkampferprobten Hund, war die Szene suspekt: Ein junger Mann mit frühem starkemHaarwuchs am Kopf lag wie schlafend auf dem Tisch. Das mit den Haaren und denkleinen Lichtungen konnte Frau Schellhorn deswegen so genau sehen, weil er mit demGesicht am Tisch lag. Am Ecktisch neben der Bar, wo die Stammgäste immer saßen.Oder besser: die Dauer-Stamm-Hausgäste und die Freunde des Hauses. Unterscheidenkonnte man die unmöglich. Frau Schellhorn wunderte sich nicht nur über den Kopf amTisch und den schlaffen Körper daran, sondern auch über den Teller daneben.?Wieso räumt denn den niemanden weg??, rief sie in Richtung Speisesaal.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .*Alle Figuren, Inhalte und Accessoires sind frei erfundenSeehofkrimi Seehof Krimi
asjflsakdfjaSeehof Krimi
asjflsakdfjaImpressionen Spätsommerlicher Ausblick
Eintauchen in Wasser und Natur.Aktuelle Wassertemperatur: 25°Cunser "Seehof-Hofladen"
HOFMARK[T] 44
Öffnungszeiten: täglich 11.00 - 19.00 Uhr
Unser Angebot besteht fast ausschließlich aus hauseigenen Produkten sowie
Produkten aus der Region.Hier erfahren sie mehr über unseren Seehof-Hofladen
mehr ...
Weitblicke oh my gods. weitblick hinter gittern ...
salzburgs kirchen hinter gittern? göttliche realität aus der mönchsbergpersepktive!meine Betriebe bilder von unserem hofladen
HOFMARK(T) 44fotos: © bärbel reckenwaldprodukte aus der region, von unseren bauern hergestellt und von uns weiterverarbeitet. hausgemacht marmelade, löwenzahnhonig, chutneys und verschiedene schnäpse stehen zu auswahl."mamas essen" kredenzen wir auf der langen hofladen-tafel. das möchte ich persönlich empfehlen. mamas essen wird von andreas & mir immer frisch zubereitet - eben wie zu mamas zeiten.ihr sepp schellhornGenuss hofmark(t)44
Unser Seehofladen mit Gaumenspezialitäten aus unserer Region. Werte wie Tradition, Ehrlichkeit, Geborgenheit, Verantwortung und Authentizität liegen uns am Herzen.Hausgemachte Marmelade, Löwenzahnhonig, Chutneys, Speck, Käse und Schnäpse - alles von den umliegenden Bauern in Goldegg hergestellt. Ein "Laden" wie zu Mamas Zeiten.Wer hungrig ist, bekommt auf der langen Ladentafel "Mamas Essen." Frisch und regional von Sepp und Andreas zubereitet. Mama, was wilst du mehr?fotos: © bärbel reckenwald Von hofmark(t)44 hofladenWeitblicke oh my gods!
weitblick auf die st. andräkirche am mirabellplatz, gegenüber von schloss mirabell und dem legendären mirabellgarten.Lifestyle Sommersonne am Stadtberg Salzburg
Die Sonne gönnt sich endlich einen Einblick ins M32 am Mönchsberg.Outside: Best View to Salzburg - von unserer Panoramaterasse.Genuss Seehofladen mit Produkten wie bei "Mama"
Unser neuer Seehofladen HOFMARK(T) 44 wird am 19.07.09 eröffnet.Tradition, Ehrlichkeit, Geborgenheit, Verantwortung, Authentizität wird man in diesem "Laden finden.Wir freuen uns auf ihre Neugier. Ab 19.07.09 kann diese gestillt werden.Susi & Sepp Schellhornmeine Betriebe UNSER "SEEHOF-HOFLADEN" ERÖFFNET!
HOFMARK[T] 44am Sonntag, 19. Juli 2009, 14 UhrUnser Angebot besteht fast ausschließlich aus hauseigenen Produkten sowie Produkten aus der Region.Unsere Marke HOFMARK[T] 44 steht für die Werte:© Tradition© Ehrlichkeit© Geborgenheit© Verantwortung© AuthentizitätWir freuen uns auf Sie und wir werden Sie überzeugen!Sepp & Susi SchellhornLifestyle Inside -Out
An schönen Tagen heisst es freie Platzwahl. Und Aussicht. Inside-out, versteht sich.Lifestyle DER GENUSS EINES AUGENBLICKS, ...
DER LANGE WÄHRT.Die Dimension des Espressos ist der Augenblick, ein paar kurze, aber intensive Schlucke reinen Genusses, die zu einer Tag für Tag ersehnten Pause der Ruhe, Freude und des Kräftetankens werden. Nur zwei Zutaten werden dazu benötigt: mehr espressoWeitblicke oh my gods: kirchenblicke vom m32
werfen sie einen blick von der m32-panoramaterrasse auf die dreifaltigkeitskirche. grandios.Weitblicke M32 Weibtblick 15.04.09 | Robert Menasse "Deutsches Rom"
Sepp Schellhorn und das M32 laden zum diskursiven Mahl auf den Mönchsberg. Gemeinsam an großen Tischen sitzen und Gleich- und Andersdenkende treffen.Für die notwendige Reibefläche sorgt an diesem Abend Robert Menasse für das extravagante Menü Sepp Schellhorn.Robert Menasse, *1954 in Wien, Erzähler, Essayist und Übersetzer. 1981-86 Lektor für österreichische Literatur an der Universität Sao Paulo (Brasilien). Setzt sich in seinen Romanen mit der Stellung des Individuums in einer Welt des gesellschaftlichen und politischen Umbruchs auseinander. Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 1999, Erich-Fried-Preis 2003.Mittwoch, 15. April, 20.00 UhrRobert Menasse "Deutsches Rom"Gastgeber: Sepp SchellhornWeitblicke WEITBLICK 25.03.09 | Michael Fleischhacker "Spiel der Mächtigen"
Hinter dieser Veranstaltung "Eat & Meet" steckt auch der Wunsch, die Salonkultur, den Stammtisch oder die Tafelrunde wieder zu beleben. Was gibt es Angenehmeres, als die Verzauberung einer kreativen Küche gemeinsam mit Gleichgesinnten zu erleben und zu genießen?Ich lade Sie zum diskursiven Mahl mit Michael Fleischhacker auf den Mönchsberg ein. Mal schauen, wie das Spiel der Mächtigen funktioniert! Oder eben nichtMichael Fleischhacker wurde 1969 geboren. Seit 2004 arbeitet er als Chefredakteur der Tageszeitung Die Presse. Er maturierte am Stiftsgymnasium Admont, und studierte Theologie, Germanistik und klassische Philologie in Graz ohne Abschluss. Michael Fleischhacker arbeitete bereits bei der "Kleinen Zeitung", beim "Standard" und nun bei der "Presse".Mittwoch, 25. März 2009, 20.00 UhrRezepte Ein Klassiker in Salzburg.
Ein Klassiker für Österreich.Der Zigeunergeiger Rigó Jancsi. ( damit leider kein Klassiker für die Partei des Herr H.C. STR?.). Für alle die Schokolade und das Fastenbrechen liebenRigo JancsiFür das BisquitEinen Tortereifen + Boden mit Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben.6 Eier mit 180 gr Feinkristallzucker über Wasserdampf auf auf 45 Grad aufschlagen, anschliessend vom ?Feuer? nehmen und kalt weiter schlagen. Kann auch mit einer Küchenmaschine kalt geschlagen werden.120 gr Butter flüssig aber nict warm machen und unter die schaumig masse heben. 165 gr glattes Mehl mit 2 Kaffeelöffel Kakao vermischen und nach und nach unter die Masse einrühren.Bei 165 Grad im Rohr ca. 1 Stunde vorbacken.Zutaten½ l Schlagrahm oder Obers120 gr weisse Schokolade oder Kovertüre4 cl Grand Marnier4 Eigelb2 Msp Vanillezucker180 gr Kochschokolade5 cl. Weinbrand3/8 l Schlagrahm oder ObersDekoration150 gr dunkle SchokoladeKaltes Schokoladenbisquit aus dem Tortenreifen geben und einen ca. 1 cm dicken Boden daraus schneiden. Mit Ribiselmarmelade bestreichen und wieder in eine Tortenform legen½ l Schlagobers aufkochen, weisse Schokolade in kleine Stücke schneiden und im Schlag langsam schmelzen lassen. Mit Grand Marinier abschmecken und mit einem Mixer ca. 5 Minuten lang schlagen, dass es eine Creme wird. Auskühlen lassen, abdecken und schön kühl stellen. für das dunkle Schokoladenmus Eigelb mit Vanillezucker und einer Prise Salz gut schaumig rühren. Schokolade über Dampf weich rühren. Mit der Eiermasse vermischen und mit Weinbrand abschmecken die 3/8 l Schlag obers remig schlagen und unter die Schokoladen- Eiermasse mischen . Auf den Tortenboden das Dunkle Schokoladenmus streichen, mit Frischhaltefolie abdecken und am besten im Kühlschrank über Nacht anziehen lassen. Am Morgen danach das weisse Schokoladenobers wie Schlagobers fest aufschlagen und gleichmässig auf die dunkle Schokoladenmasse aufstreichenvon der dunklen Schokolade mit dem Messerrücken Späne hobeln und über die Torte streuen. Fertig ist die wunderbarste Torte..Gutes GelingenIhr Sepp SchellhornImpressionen Was macht Hollywood in Goldegg?
Nicolas Cage mit seiner Crew fanden im Seehof eine gemütliche Oasen, um in den Drehpausen Erholung zu finden.Weitblicke Ein Bild von der Ledercouch
Gemütlichkeit ist angesagt. In der M32 Lounge entstehen imaginäre Kopfbilder. Einen Weitblick konnten wir einfangen ...Weitblicke Herzblut versus Panoramastörfaktor
Wer etwas liebt, pflegt es schön. Sorry, aber auch solche "Schönheiten" gibt es am Mönchsberg.Lebensgefühl Pretty Franzi
Von Franziska, 9 JahreGrossbildansicht: auf Bild klickenWeitblicke Sternderl schauen
Kann man zwar nicht immer. Aber jeder Tag bringt einen neuen, einziagartigen Blick auf die Altstadt.Impressionen Wintergenüsse in Goldegg
Herrliche Winterbilder. So siehts momentan im Seehof in Goldegg aus.Klick auf's Bild = GrossbildGolf Ohne Blasmusik, ohne "Tusch" und ohne Herman ist der Seehof auf der Golfmesse in Hamburg
Dafür mit SUSI SCHELLHORN in Person?HANSEGOLF? von 20. bis 22. Februar 2009Halle A4 - Stand Nummer C 21 ? GOLF IN AUSTRIAAuf einen kleinen ?Tratsch? bei einer ?Golferjause? oder einfach nur auf ein kurzes Wiedersehen "on Dry Green" ?Freue mich auf ein TreffenDeine Susi SchellhornHANSEGOLF | Messeplatz 1 | 20357 HamburgImpressionen Ob gross oder klein - im winter zählt "allrad"
Vierbeiner im Schnee. Winterliche Hundegaudi im Pulverschnee.Klick auf's Bild = GrossbildImpressionen Genussvoller Ausblick 1180
Sitzgenuss im winterlichen Gasteinertal. Skifahren, Momente geniessen, Winterseele baumeln lassen ...1180 by Sepp Schellhorn. Klick auf's Bild = GrossbildLebensgefühl Heute ist Valentinstag. Belebe deine Sinne.
Zeit für gemeinsame Genussmomente. Nein, nicht Alltägliches ist gefragt. Unvergessliche, besonderen Momente und Überraschungen sind erwünscht ...Lifestyle Illytime. Each Wednesday.
Jeden Mittwoch punkt 10.00 Uhr, halbieren wir im M32 und im Spoon die Woche mit einem genialen Illy, Schlagzeilen aus der Presse und den wunderbaren Blick auf Salzburg.Weitblicke thomas bernhard: meine heimatstadt ...
Einblicke mit Weitblick© m32 / Grossansicht: auf das Bild klickenWeitblicke Der Ausblick ist einfach göttlich ...
EINE SONNTAGSKARTE Göttliche Einblicke / Standort M32, Mönchsberg © M32 / studio10 / Grossansicht: auf das Bild klickenAuch Tom Waits hat einen coolen Beitrag zum SonntagImpressionen Voll eingedeckt ...
Restaurant Hecht in Bestform. Nicht Alltag, nein täglich!Genuss Genussmomente in Zeiten wie diesen ...
Sind immer ein besonderer Augenblick. Und sie sind es wert, ihre ganze Aufmerksamkeit zu bekommen.Geniessen wir diese Momente in vollen Zügen. Nicht unverschämt. Nein, mit der Demut der Krise und der erhöhten menschlichen Aufmerksamkeit dieser Zeit.Einblicke Einblicke
Persönliche Einblicke© m32 Uta Grünberger / Grossansicht: auf das Bild klickenLebensgefühl Hymne mit Humor "Haus am See"
Und genau das können wir bieten: ein Haus am SeeWeitblicke Mein Weitblick mit den guten Vorsätzen für's neue Jahr.
Jetzt habe ich mir das Rauchen ja schon bereits vor 2 Jahren abgewöhnt, naturgemäss.Somit muss man sich ja keine scheusslich quälenden Vorsätzen unterwerfen, die dann ja ganz schwer zu erfüllen oder durch andere Vorsätze, mehr Sport oder so, ersetzt werden müssen.Genau aus diesem Grund der Nichterfüllung einer Selbstgeiselung habe ich mir zum Vorsatz gemacht, mir Vorsätze nur in Vorsätze light, also ohne körperlich, quälende Scheusslichkeiten antun.Zum Thema Rauchverbot sei vielleicht noch ein WeitblickGedanke angebracht: Also ich habe kürzlich gehört, dass Sie in den nächsten Jahren nur mehr mit der ?e Card? einen Restaurantbesuch antreten können. Die ? e card? ist in Österreich jene Karte, die den klassischen Krankenschein abgelöst hat. Mit dieser Karte geht man zum Arzt und es sind auf dieser Karte alle relevanten Details gespeichert. Blutgruppe, Alkoholiker, Körperfette etc. - ich weiß jetzt nicht, ob der Bettnässer auch da drauf ist ...Jedenfalls wird es bald so sein, dass Kunden in das M32 kommen. Beim Bestellen der Speisen ich dann die ?e card? entgegen nehmen werde, den Chip ablese und dann mit den Worten ? tut mir leid Herr Mayr, aber diese Woche hatten Sie schon einmal den Schweinsbraten, es geht für Sie nur mehr ein Dinkellaibchen auf Kresseschaum an einem Dialog von Roten Rüben und Magerjoghurt... ?Ja soweit soll der Bevormundungsgedanke gehen. Und gleichzeitig trainiert mein bester Freund und Coach, ja der, der den Coach auch coacht, alle auf mehr Selbstverantwortung. Was ich auch richtig finde, aber ich will mich jetzt nicht noch mehr hineinsteigern.Zurück zu den Vorsätzen.Genau aus diesem Grund habe ich mir ein Thema vorgenommen, dass wahrscheinlich dem Leser an und für sich egal sein wird. Ist aber unter den Weitblicklesern ein Geistes oder Sozialwissenschaftler dabei, er wird meine Oberstube für wenig möbliert halten. Oder sagen wir mal, sehr schlicht.Ein wichtiger Vorsatz ist: Ich missachte die Genderregel. Ich finde die Worte ?liebe Österreicher und Österreicherinnen? in jedem Interview, in jeder Rede eines Offiziellen als einen derartigen Stumpfsinn, dass ich mich gar nicht mehr auf Schiene bringe. Der Österreicher ist doch ein Mensch. Sagt man lieber Mensch und MenschInnen??? Nein.Beim Kochen: Wie ist der biologische, der weiblichen Sexualität bestimmten Terminus Technicus für ?Mohr im Hemd?, diesem wunderbaren Nachtisch Wiener Ursprungs??MohrIn in der Bluse??"Richtig, das ist banal. Dazu passt die Frage: Warum wird das bei Jugendlichen nicht angewandt? Da sagt man auch, liebe Burschen, liebe Mädels. Liebe Jugendliche und Innen.... Liebe Deutsche und DeutschInnen ... sagt man das? Richtig, man sagte mal, ?her mit den kleinen Engländerinnen? - oje das ist jetzt falsch und sollte nur zum Schmunzeln sein.Alles banal. Richtig, meine Vorsätze haben andere Werte und Wichtigkeit für dieses Jahr.Nach zu denken, welche Unkäuflichkeit mir wichtig ist.Rezepte DER Schweinsbraten für die ?e card?
Auf speziellen Wunsch meiner Tochter Franziska. Besser geht er aber auch nicht. Ganz leicht gemacht.1 kg Schweinebrust ? Die Schwarte eingeschnitten 1 cm Karo6 KnoblauchzehenSalzKümmel ganz½ l Brühe zum Aufgießen1 Weißkrautkopf fein geschnitten200 gr Speck fein würfelig1 Zwiebel3 EL PetersilieSalz1/ 8 l Olivenöl1/8 l Hesperidenessig100 gr Knödelbrot (Weißbrot in Würfel geschnitten)50 gr Butter3 Eier½ ZwiebelPetersilieSalz¼ l MilchBackrohr auf 200 ° CDen Braten mit fein gehacktem Knoblauch, dem Salz Kümmel gut einmassieren. In einem Bräter ins Rohr schieben, Haut oder Schwartenseite zuerst nach unten. 1/8 l Brühe beigeben.Bratzeit ca. 2 Stunden nach 45 min wenden und danach immer wieder mit etwas Brühe aufgiessen.Für die Knödel Zwiebel fein schneiden und in Butter glasig anschwitzen mit der Petersilie.Goldgelb. Mit der Milch ablöschen und das Ganze mit dem Knödelbrot vermengen.Salz beigeben und die 3 Eier unterheben. Es sollte danach eine feste Knetmasse entstehen. Ca. 60 gr schwere Knödel formen.20 Minuten vor dem Service muss man diese wunderbaren Knödel in gesalzenem Wasser kochen.KrautsalatIn feine Streifen geschnittenen Weisskrautkopf mit Salz würzen und gut durchmischen 10 min rasten lassen.Speck und Zwiebel fein schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Mit dem Essig ablöschen.Kraut von dem Wasser (entsteht durch das Salzen) befreien und die Zwiebel Speck Marinade unterheben.Petersilie Kümmel und eventuell Salz noch mal zum abschmecken.Nach ca 2 Stunden sollte der Braten in einer ?Moroni farbenen ? Sauce schwimmen.Wichtig für das entstehen der Sauce, und das ist nun mal etwas ganz wichtiges für einen gelungenen Schweinsbraten ist, dass man stetig und im Abstand von 20 Minuten ca. 1/16 l von der Brühe beigibt und den Bratenrückstand dann immer über die Schwarte leert.Am Ende mit einem Pinsel ganz penibel und sauber den inneren Rand mit der Flüssigkeit auspinseln. ( ich weiß, außen geht schlecht)Danach den Schweinebraten aufschneiden und nochmals in die Sauce legen.Alles Gute und ?bon voyage? beim GaumenaquaplaningWeitblicke Weis(s)er Weitblick
Winternliche Weitblicke© m32 / Grossansicht: auf das Bild klickenWeitblicke Inside-out Weitblick vom Mönchsberg
Genussmomente© m32 / Grossansicht: auf das Bild klickenGenuss Der Genuss mit den glimmenden Schaiteln
Am offenen liest es sich gut. Eine Tageszeitung, ein Buch, ein Magazin - ein ILLY, ein Glas Rotwein oder eine Tasse Tee - beruhigende Genussmomente.guest writer "ICH BIN EIN DEMÜTIGER SÜNDER AUF DER SUCHE NACH ERLÖSUNG"
George W. BushWissen Sie eigentlich, was die Welt am 24. Dezember feiert? Richtig, der liebe Gott hat sich einige Zeit nach dem Sündenfall dazu entschlossen, uns wieder von der Erbsünde zu befreien. Wir erinnern uns: Adam und Eva (erschaffen 06.01.00) haben vom Baum der Erkenntnis (erschaffen am 03.01.00) gegessen (-> Sünde!), wozu sie die Schlange (erschaffen am 05.01.00) verführt hat. Übrigens hat Gott entgegen der landläufigen Meinung am siebten Tag nicht geruht, sondern den einkaufsfreien Sonntag erschaffen, weshalb seine Vertretung auf Erden, die Wirtschaftskammer, auch die Adventsonntage von allen Kaufgelüsten freihält. Aber zurück in den Garten Eden: Paradise lost, Erkenntnis, Ursünde, die in der Nachfolge Adams erblich wurde, usw., Sie kennen das ja.Bild: Weihnachtsbauchfleck 08Es mußte also etwas getan werden, und weil das Jesukindlein noch nicht geboren war, sondern noch in Abrahams Wurstkessel schwamm, hat es der Schöfper (sic!) unter Umgehung des Dienstweges auf die Erde geschickt, um uns zu erlösen, was gelang. Haleluja. So selbstreferenziell kann Religion sein.Wir haben also allen Grund zu feiern und tun das mit verläßlichen Ritualen: die Wühlkörbe der Shopping-Malls und die Punschverhüttelung der Städte lassen die Menschen näher zusammenrücken. Besonders erwärmend ist auch der nette Brauch, anderen Menschen Gedichte zu schreiben. Viele Firmen tun das gerne für ihre Kunden, wie der Installateurbetrieb Moser (Name geändert), der bei mir vor fünf Jahren einen Wasserhahn repariert hat. Die Firma Moser Zentralheizung - Sanitäre Anlagen lenkt meine Aufmerksamkeit auf den "Wert eines Lächelns". Anzeichen der beginnenden Wirtschaftskrise machen sich freilich auch in der Weihnachtsliteratur bemerkbar:"Ein Lächeln kostet nichts und ergibt viel. Es bereichert alle jene, die es erhalten, ohne die, die es geben, etwas zu kosten." ? Gewiss, es läßt sich nicht kaufen, weder ausleihen noch stehlen, denn es ist etwas Besonderes, das nur Wert hat im Moment, da es sich selber gibt."Die Firma übt sich weiters in Lebensberatung: "Und wenn Du einmal jemanden (!) begegnest, der Dir nicht das Lächeln schenkt, dass (!) Du verdienst, sei großzügig, gib ihm das Deine, denn niemand braucht so notwendig ein Lächeln, wie derjenige, der keines für andere übrig hat!"Nicht alle Mitteilungsbedürftige begnügen sich mit der begrenzten Leserschaft einer Kundenkartei. Aus dem Land des Lächelns zurückgekehrt, schlage ich das Neue Österreichische Amtsblatt, vormals "Kronen Zeitung" auf und entdecke in deren Leserbriefkasten die "Visionen der Liebe" von Ursula Nittmann aus Linz:Wärme strahlt aus Deinen Augen,Liebe für die ganze Welt.Samtweich ist Dein zartes Lächeln,das die Dunkelheit erhellt.Sanft und weich sind Deine Hände,streichelnd jeder Schmerz vergeht,der wie kleine weiche Daunenfederleicht von dannen weht.Wer bist Du, Du lichtes Wesen,Engelsgleich im Strahlenlicht?Läßt erahnen, läßt ersehen,dass die Liebe-Zeit anbricht.Ja, Dein Name, der ist LIEBE,brennt in jedes Herz sich ein,Wärme, Harmonie und Fiede,Niemand wird mehr einsam sein!Ja sicher. George W, wenn Du schon dabei bist: Der Herr erlöse uns auch von diesem kariesbringenden Weihnachtszeitgeschreibsel!Wenn Sie von Ihren Lieferanten und Handwerkern auch poetische Advent-Bonbons zugeschickt bekommen: Bitte teilen Sie mit uns: seehof@salzburg.co.atWir wollen mit Ihnen lächeln, denn:"Niemand ist so reich, sich ein Lächeln entgehen lassen zu können ? es schafft Glück im Heim, es ist eine Stütze im Geschäftsleben und ein sichtbares Zeichen der Freundschaft!"Guest WriterAndreas Gfrererarthotel Blaue GansGenuss ILLY - die Bohnen Genusskultur
Kaffee? Nein, Kaffee bekommen man bei uns nicht. Das wäre zu banal. Einen ILLY, ja gern! Ehrlich, dass ist keine Glaubensfrage. Es ist eine Genussfrage. Mit einer unverwechselbaren Antwort.Und die Zubereitung eines richtigen ILLY's kann selbstverständlich nicht jeder.Lebensgefühl Wohnzimmer-Atmosphäre in der Lounge
Gelebtes Wohlfühl-Flair im Seehof. Die Lounge ist unser Wohnzimmer (Sorry, ohne TV - dafür mit offenen Kamin).Lebensgefühl Ideenhaus am See
Direkt neben dem See steht das "Ideenhaus." Rustikal-spartanisch wird hier der Geist gefordert und gefördert. In einem spannenden "Ideenraum" ist alles vorhanden was es zum Arbeiten braucht.Exklusive ihrer Ideen natürlich.PS: auch Hollywood fand hier Inspiration.Natur Unser Dialog mit der Natur
Herbsttage sind bunt, mild, schön. Die Natur motiviert zu ausgiebigen Spaziergängen, Wanderungen in den Bergen, Verweilen am See oder zu einer wunderbaren Runde Golf. Kastanien und Laub säumen den Weg.Anschliessend eine beruhigende Tasse Tee, offenes Kaminfeuer und ein gutes Buch. Mensch, was willst Du mehr!Lebensgefühl Romantische Momente
Die Ruhe des Sees beruhigt die Herzen. Wasser zieht nicht nur die Blicke an, sondern auch die Menschen. Mit der Natur eins sein, geht auch zu Zweit.Lebensgefühl Fernsehen oder Seeblick?
Ein Frage der Stimmung. Wenn an sonnigen Tagen die Strahlen das Gesicht massieren, fallen schon mal die Augenlider - eingenickt!Golf Wiesen-Genuss mit Ballbeteiligung
Die Leidenschaft der Golfer ist eng an die Natur gebunden. Frische Bergluft, der Weitblick in die Alpen, satte Grüns, natürliche Menschen. Golf kann bei geöffneten Augen mehr als Punkte, Drives oder Putts. Naturgenuss pur!Natur Sommerfrische 08
In früheren Zeiten war die Sommerfrische der Inbegriff für Urlaub am See. Sie mögen uns für altmodisch halten. Bei uns ist das noch immer so.






